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	<title>Krankenversicherungen im Vergleich</title>
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	<description>Informationen rund um die private und gesetzliche Krankenversicherung</description>
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		<title>7 Tipps zum Sparen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 06:05:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(nth) Viele Krankenversicherte haben durch den Zusatzbeitrag schon zu spüren bekommen, dass im zweiten Jahr des Gesundheitsfonds das Geld nicht reicht. Und das ist noch nicht das Ende der Kostenspirale: Ab Januar 2011 steigt der Beitragssatz von 14,9 auf 15,5 Prozent. Gesundheitsminister Rösler hat noch mehr Ideen, um das Ungeheuer „Gesundheitssystem“ zu bezwingen. Diese Sparmaßnahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(nth) Viele Krankenversicherte haben durch den Zusatzbeitrag schon zu spüren bekommen, dass im zweiten Jahr des Gesundheitsfonds das Geld nicht reicht. Und das ist noch nicht das Ende der Kostenspirale: Ab Januar 2011 steigt der Beitragssatz von 14,9 auf 15,5 Prozent. </strong></p>
<p>Gesundheitsminister Rösler hat noch mehr Ideen, um das Ungeheuer „Gesundheitssystem“ zu bezwingen. Diese Sparmaßnahmen werden alle Bereiche treffen, egal ob Krankenhäuser, Hausärzte, Krankenkassen oder Apotheken. Und von den Kassen können zukünftig Zusatzbeiträge in beliebiger Höhe verlangt werden.</p>
<p><span id="more-349"></span><br />
<strong>Es gibt aber sieben Möglichkeiten, um Geld zu sparen:</strong></p>
<p><em><strong>1. Die bessere Kasse aussuchen</strong></em><br />
Wechseln Sie zu einer Krankenkasse, die keinen Zusatzbeitrag nötig hat. Momentan verlangen dreizehn Kassen monatlich zwischen 8 und 16 Euro bzw. 1% vom Brutto. Da kann ein Wechsel im Jahr zwischen 96 und 450 Euro Ersparnis bringen. Wenn die derzeitige Kasse einen Zusatzbeitrag verlangt, geht der Wechsel auch ganz leicht vonstatten, da er ein Sonderkündigungsrecht auslöst. Berücksichtigen Sie bei einem Wechsel aber auch Ihre persönlichen Umstände und die eventuellen Sonderleistungen der neuen Krankenkasse!</p>
<p><em><strong>2. Den besseren Tarif wählen</strong></em><br />
Entscheiden Sie sich unter Umständen für den Tarif Beitragsrückgewähr, den Selbstbehalt oder die Zusatzversicherung mit Rabatt bei Ihrer Krankenkasse. Aber prüfen Sie die damit verbundenen Konsequenzen der Kasse vorher genauestens. Solche Tarife sind in der Regel etwas für Menschen mit robuster Gesundheit und ziehen eine dreijährige Bindung nach sich. Aber damit lässt sich richtig etwas sparen.</p>
<p><strong><em>3. Den Fiskus an den Kosten beteiligen</em></strong><br />
Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge können als Sonderausgaben von der Steuer abgesetzt werden (davon ausgenommen sind private Zusatzversicherungen und Prämien für Wahltarife). Krankheitskosten, wie beispielsweise Arzneimittelkosten, Kosten für Brille, Zahnersatz, Hörgeräte, Heilkuren und Heilpraktiker können noch einmal separat abgesetzt werden.</p>
<p><strong><em>4. Zuzahlungen vermeiden</em></strong><br />
Besonders preisgünstige Arzneimittel sind für alle gesetzlich Versicherten von der Zuzahlung befreit. Eine aktuelle Liste dazu findet man im Internet. Wer auf zuzahlungspflichtige Medikamente angewiesen ist, kann die Zuzahlung bei der Online-Apotheke Doc-Morris halbieren. Der Bonus-Stempel beim Zahnarzt, den es bei der jährlichen Vorsorgeuntersuchung gibt, erhöht den Festzuschuss für die Regelversorgung von 50 auf 65%.</p>
<p><strong><em>5. Besondere Angebote nutzen</em></strong><br />
Viele Kassen übernehmen entsprechende Kosten für notwendige oder empfohlene Reise-Impfungen. Für Diabetiker ist auch wichtig, dass einige Kassen Rabattverträge mit Herstellern von Insulin-Analoga geschlossen haben und einige Kassen übernehmen auch die Kosten der Behandlung durch Homöopathie. Genaues Hinsehen bei der Kassenauswahl lohnt sich also.</p>
<p><em><strong>6. Durch Vorsorge sparen</strong></em><br />
Die Kassen bieten diverse Gesundheitskurse an um Prävention zu betreiben, die für Mitglieder kostenlos sind und bei einigen Kassen werden Aktivitäten mit Prämien belohnt. Das ist leicht verdientes Geld.</p>
<p><em><strong>7. Den Service der Kassen nutzen</strong></em><br />
Alle Kassen bieten sinnvolle Service-Angebote an, wie beispielsweise den Online-Gesundheitscheck. Und bevor man sich vom Zahnarzt behandeln lässt, sollte man immer den Heil- und Kostenplan durch die Krankenkasse checken lassen. Eventuell gibt es bessere Lösungen. Die Kasse berät den Patienten entsprechend.</p>
<p><em>Quelle: Guter Rat Ausgabe Nr. 9/2010</em></p>
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		<title>Zusatzbeiträge: Strafen für zahlungsunwillige Versicherte</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 05:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gesetzlich Krankenversicherte, die ihre Zusatzbeiträge nicht zahlen, müssen mit künftig mit Säumniszuschlägen rechnen. Darauf einigte sich die schwarz-gelbe Koalition in Berlin. Die Zahlungsverweigerer müssen mit einem Zuschlag von 30 Euro bis maximal drei Zusatzbeiträgen rechnen. Für Besserverdienende könnte es teurer werden: Hier sind nach Medieninformationen bis zu 225 Euro fällig. Die Strafzahlung wird erhoben, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesetzlich Krankenversicherte, die ihre Zusatzbeiträge nicht zahlen, müssen mit künftig mit Säumniszuschlägen rechnen. Darauf einigte sich die schwarz-gelbe Koalition in Berlin. Die Zahlungsverweigerer müssen mit einem Zuschlag von 30 Euro bis maximal drei Zusatzbeiträgen rechnen. Für Besserverdienende könnte es teurer werden: Hier sind nach Medieninformationen bis zu 225 Euro fällig. Die Strafzahlung wird erhoben, wenn der Versicherte sechs Monate lang keinen Zusatzbeitrag gezahlt hat. Schätzungsweise verweigern rund eine Million gesetzlich Versicherte die Zahlung der Zusatzbeiträge.</p>
<p><em><span id="more-344"></span>Quelle: dradio.de</em></p>
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		<title>Selbstbeteiligung für Versicherte der gesetzlichen Kassen im Gespräch</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 09:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zuge der Umstrukturierung des Gesundheitssystems streben Politiker von Union und FDP eine direkte Kostenbeteiligung der Versicherten an. Das berichtet die Bild-Zeitung unter Berufung auf Verhandlungskreise. Laut dem Bericht sollen alle gesetzlichen Krankenkassen ab 2011 ihren Mitgliedern die Möglichkeit einräumen, sich direkt nach einer Arztbehandlung an den Kosten aus eigener Tasche zu beteiligen. Der Patient [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Umstrukturierung des Gesundheitssystems streben Politiker von Union und FDP eine direkte Kostenbeteiligung der Versicherten an. Das berichtet die Bild-Zeitung unter Berufung auf Verhandlungskreise.  Laut dem Bericht sollen alle gesetzlichen Krankenkassen ab 2011 ihren Mitgliedern die Möglichkeit einräumen, sich direkt nach einer Arztbehandlung an den Kosten aus eigener Tasche zu beteiligen. Der Patient würde dann unverzüglich eine Kostenabrechnung erhalten. Im Gespräch sind hier bis zu zwei Prozent der entstandenen Behandlungskosten. Im Gegenzug könnten die Versicherten zum Beispiel von Zusatzbeiträgen befreit werden.</p>
<p><em>Quelle: bild.de</em></p>
<p><strong><a title="Private Krankenversicherung im Vergleich" href="https://www.guenstige-pkv.net/?tn=kiv" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.guenstige-pkv.net/?tn=kiv&amp;referer=');">Jetzt in die private Krankenversicherung wechseln und bis zu 2.400 € im Jahr sparen! Kostenlos und unverbindlich vergleichen.</a></strong></p>
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		<title>Zusatzbeiträge: Hunderttausende Versicherte wechseln ihre Krankenkasse</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 14:09:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit dem Frühjahr dürfen die gesetzlichen Krankenkassen Zusatzbeiträge von ihren Mitgliedern erheben. Insgesamt wechselten im ersten Halbjahr diesen Jahres mehr als eine Million Versicherte ihre Krankenkasse.  Allein bei der DAK gaben mehr als 300.000 Mitglieder ihre orangene Karte ab. Zum 1. Juli verließen 241.000 Mitglieder die DAK. Rund 60.000 Mitglieder hätten nicht gekündigt, sondern seien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Frühjahr dürfen die<strong> gesetzlichen Krankenkassen Zusatzbeiträge</strong> von ihren Mitgliedern erheben. Insgesamt wechselten im ersten Halbjahr diesen Jahres mehr als eine Million Versicherte ihre <strong>Krankenkasse</strong>.  Allein bei der <strong>DAK </strong>gaben mehr als 300.000 Mitglieder ihre orangene Karte ab. Zum 1. Juli verließen 241.000 Mitglieder die <strong>DAK</strong>. Rund 60.000 Mitglieder hätten nicht gekündigt, sondern seien verstorben oder in die beitragsfreie Familienversicherung gewechselt, so die <strong>DAK</strong>.<span id="more-334"></span></p>
<p>Zu den Wechselfreudigen gehören auch erstmals viele Rentner und ALG 2 Empfänger, sagt eine Sprecherin der <strong>KKH-Allianz</strong>. Diese verlor 147.00 Versicherte, dazu gehören 116.000 Mitglieder. Die <strong>BKK Gesundheit</strong> muss ein Mitgliederschwund von 20 Prozent hinnehmen. &#8220;Wir können das eindeutig auf den Zusatzbeitrag zurückführen, mittlerweile geht die Abwanderung zurück&#8221;, sagte die BKK Gesundheit. Freuen dagegen kann sich Marktführer<strong> Barmer GEK</strong>. Die Krankenkasse begrüßte 69.000 neue Versicherte. In die<strong> Techniker Krankenkasse</strong> wechselten sogar 238.000. Die <strong>AOK </strong>verzeichnete ein Plus von 511.000 Versicherten. Diese Krankenkassen profitierten von den Zusatzbeiträgen der Mitbewerber, denn diese Kassen erhaben bisher <strong>keine Zusatzbeiträge</strong>.</p>
<p>Und wie sieht es für die Zukunft mit Aufschlägen aus der eigenen Tasche aus? Die DAK möchte noch keine Prognose abgeben. Dagegen ist die KK-Allianz optimistisch, im kommenden Jahr wieder ohne Zusatzbeiträge auszukommen. Die <strong>Krankenkassen </strong>fordern mehr Einsparungen durch die Politik. Die Vorsitzende des Kassen-Spitzenverbands, Doris Pfeiffer, sagte: &#8220;Mit den bisher bekannten Eckpunkten bleibt die Bundesregierung deutlich hinter ihren Einsparplänen zurück. Es ist unverständlich, dass die Koalitionäre selbst in so schwierigen Zeiten diejenigen schonen, die in den letzten Jahren massive Zuwächse verzeichnen konnten.&#8221; Laut FDP-Chef Guido Westerwelle sorge die Koalition dafür, &#8220;dass ein Wettbewerb zwischen den Kassen jetzt wirklich stattfinden kann&#8221;.</p>
<p>Die <strong>Privaten Krankenkassen </strong>hingeben erheben <strong>keine Zusatzbeiträge</strong> und sind unabhängig von den Kassenbeiträgen. Die Beiträge für die gesetzliche Krankenkasse sollen ab Januar 2011 von 19,4 auf 15,5 Prozent steigen. Ein <a title="Private Krankenversicherung kostenlos und unverbindlich vergleichen!" href="https://www.guenstige-pkv.net/?tn=kiv" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.guenstige-pkv.net/?tn=kiv&amp;referer=');">Wechsel in die Private Krankenversicherung</a> empfiehlt sich besonders für Selbständige, Freiberufler und Angestellte mit einem Bruttojahreseinkommen von mindestens 49.950 Euro. <a title="Private Krankenversicherung kostenlos und unverbindlich vergleichen!" href="https://www.guenstige-pkv.net/?tn=kiv" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.guenstige-pkv.net/?tn=kiv&amp;referer=');"><strong>Jetzt kostenlos vergleichen und sparen!</strong></a></p>
<ul>
<li><em>Quelle: stern.de, Eigenrecherche</em></li>
</ul>
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		<title>Doch kein Zusammenschluss von DAK und BKK Gesundheit</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 06:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fusion]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Gespräche über eine Fusion der finanziell angeschlagenen gesetzlichen Krankenkassen DAK und BKK Gesundheit sind geplatzt. &#8220;Die Gespräche sind gestern beendet worden&#8221;, sagte DAK-Sprecher Jörg Bodanowitz der Nachrichtenagentur dpa. Die beiden Kassen seinen auf keinen gemeinsamen Nenner gekommen, heißt es. Die BKK Gesundheit teilte mit, dass interne Ausschüsse dem Verwaltungsrat empfohlen hätten, die Eigenständigkeit derzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gespräche über eine Fusion der finanziell angeschlagenen gesetzlichen Krankenkassen DAK und BKK Gesundheit sind geplatzt. &#8220;Die Gespräche sind gestern beendet worden&#8221;, sagte DAK-Sprecher Jörg Bodanowitz der Nachrichtenagentur dpa. Die beiden Kassen seinen auf keinen gemeinsamen Nenner gekommen, heißt es. Die BKK Gesundheit teilte mit, dass interne Ausschüsse dem Verwaltungsrat empfohlen hätten, die Eigenständigkeit derzeit beizubehalten. Die DAK zeige Verständnis für die Entscheidung.<span id="more-329"></span></p>
<p>Durch eine Fusion der gesetzlichen Krankenkassen DAK und BKK Gesund wäre eine Krankenkasse mit mehr als sieben Millionen Versicherten entstanden. Die DAK hat sechs Millionen Mitglieder und die BKK Gesundheit rund 1,5 Millionen Mitglieder. Die DAK erhebt derzeit von seinen Versicherten einen Zusatzbeitrag von acht Euro monatlich.</p>
<p><em>Quelle: t-online.de</em></p>
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		<title>PKV-Tarif: Teures Urteil für die Allianz</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 07:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts wird wohl teuer werden für die Allianz. Der private Krankenversicherer stoppte nach dem Richterspruch Teile des PKV-Neugeschäfts. Nun droht der Allianz Belastungen von bis zu 400 Millionen Euro. Vor drei Jahren hatte die Allianz mit dem günstigen PKV-Tarif &#8220;Aktimed&#8221; neu auf den Markt gebracht und geworben. Bestandskunden hatten jedoch nicht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein </strong><strong>Urteil des </strong><strong>Bundesverwaltungsgerichts wird wohl teuer werden für die Allianz. Der </strong><strong>private Krankenversicherer stoppte nach dem Richterspruch Teile des PKV-Neugeschäfts. Nun droht der Allianz Belastungen von bis zu 400 Millionen Euro.</strong></p>
<p>Vor drei Jahren hatte die <strong>Allianz </strong>mit dem günstigen <strong>PKV-Tarif &#8220;Aktimed&#8221; </strong>neu auf den Markt gebracht und geworben. Bestandskunden hatten jedoch nicht die Möglichkeit in den günstigeren Tarif zu wechseln bzw. nur mit einem <strong>&#8220;Tarifstrukturzuschlag&#8221;</strong> von 20 Prozent auf die Grundprämie. Dadurch lohnte sich der Wechseln in den &#8220;Aktimed&#8221;-Tarif für die meisten Allianz-Versicherten nicht mehr. <span id="more-324"></span></p>
<p>Die <strong>Finanzaufsicht BaFin</strong> sprach ein Verbot für diese Praxis aus. Die Allianz lege Einspruch ein und gewann zunächst. Vor dem Bundesverwaltungsgericht verlor die Allianz dann allerdings gegen die BaFin. Am 23. Juni stellten die Richter in Leipzig fest: Die &#8220;Erhebung eines pauschalen <strong>Risikozuschlags </strong>aus Anlass des Tarifwechsels ist unzulässig&#8221;.</p>
<p>Für die Allianz kam dieses <strong>Urteil </strong>unerwartet. Dem <strong>Versicherungskonzern </strong>kann der Richterspruch nach Schätzungen womöglich bis zu 400 Millionen Euro kosten. Nach Informationen des Handelsblatts schloss die Allianz den „Aktimed“-Tarif von Juli bis Oktober für den Verkauf. Auch für Bestandskunden sei ein Wechsel derzeit nicht möglich. Die Allianz  legt in Zukunft den gekippten Tarifzuschlag von rund 20 Prozent der Grundprämie auf neue Kunden und künftige <strong>Tarifwechsler </strong>um. In einem Schreiben, das dem Handelsblatt vorliegt, soll es heißen: &#8220;Die Prämien werden sich für das Neugeschäft und für künftige Tarifwechsel im Bestand zum Teil deutlich erhöhen.&#8221;</p>
<p>Die geschätzten 2500 bis 4000 Allianz-Kunden, die vor dem Urteil trotz des Zuschlags in den „Aktimed“-Tarif wechselten könnten nun den Zuschlag zurückfordern. Der Allianz könnten die Forderungen fünf bis zehn Millionen Euro kosten.</p>
<p><em>Quelle: handelsblatt.de</em></p>
<p><strong>Kunden der Privaten Krankenversicherung könnten sich auch nach alternativen Anbietern der PKV umsehen. Einen <a title="PKV Vergleich" href="http://www.guenstige-pkv.net/?tn=kiv" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.guenstige-pkv.net/?tn=kiv&amp;referer=');">kostenlosen Vergleich der Privaten Krankenversicherung</a> gibt es <a title="Private Krankenversicherung kostenlos vergleichen" href="http://www.guenstige-pkv.net/?tn=kiv" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.guenstige-pkv.net/?tn=kiv&amp;referer=');">hier</a>.</strong></p>
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		<title>Lizenz zum Kassieren für Krankenkassen &#8211; scharfe Kritik an Gesundheitsreform</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 06:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die am Dienstag beschlossene und von Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) verkündete Gesundheitsreform der schwarz/gelben Bundesregierung stößt auf scharfe Kritik von vielen Seiten. Es gebe für die Bürger nicht mehr Netto vom Brutto sagte SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier und warf der Regierung Wortbruch vor. „Es ist auch das grandiose Scheitern eines Gesundheitsministers“, der vor einem „gesundheitspolitischen Scherbenhaufen“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die am Dienstag beschlossene und von Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) verkündete Gesundheitsreform der schwarz/gelben Bundesregierung stößt auf scharfe Kritik von vielen Seiten.</strong></p>
<p>Es gebe für die Bürger nicht mehr Netto vom Brutto sagte SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier und warf der Regierung Wortbruch vor. „Es ist auch das grandiose Scheitern eines <strong>Gesundheitsministers</strong>“, der vor einem „<strong>gesundheitspolitischen </strong>Scherbenhaufen“ stehe.  <span id="more-320"></span></p>
<p>Nach Meinung von SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach seien die <strong>Zusatzbeiträge </strong>eine durch die Hintertür eingeführte <strong>Kopfpauschale</strong>. Die Vorsitzende des Bundestags-Gesundheitsausschusses, Carola Reimann (SPD), nannte die <strong>Geundheitsreform </strong>eine Bankrotterklärung. „Dies ist die schlechteste und unsozialste <strong>Gesundheitsreform </strong>aller Zeiten.“ Auch Grünen-Fraktionschefin Renate Künast übte Kritik. Von der versprochenen <strong>Reform </strong>sei nicht viel übrig geblieben sagte sie. Aber auch Arbeitgeber und Arbeitnehmer-Verbände kritisierten die Reform. „Eine <strong>Kampfansage </strong>an die 70 Millionen <strong>Versicherten</strong>“ nannten DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach die <strong>Reform </strong>von <strong>Schwarz/Gelb</strong>. Es sei Skandalös, dass die Arbeitgeber mittel- und langfristig aus der Verantwortung für die <strong>Kassenfinanzierung </strong>zu entlassen. Der Paritätische Wohlfahrtsverband fordert „strukturelle Reformen statt hilfloses Herumdoktern an Symptomen“.</p>
<p>Bei so viel Mehreinnahmen für die <strong>gesetzlichen Krankenkassen</strong> sollte man annehmen, dass die mit der beschlossenen <strong>Gesundheitsreform </strong>zufrieden seien. Doch der Spitzenverband der <strong>gesetzlichen Krankenkassen</strong> zeigte sich enttäuscht. „Insgesamt wäre mehr drin gewesen. Die <strong>Zusatzbelastungen </strong>der Versicherten könnten merklich geringer sein&#8221;, so die Vorstandsvorsitzende Doris Pfeiffer. Die <strong>Zusatzbelastungen </strong>der Versicherten könnten merklich geringer sein. Die Einnahmen der Ärzte und der Krankenhäuser sind so hoch sind wie noch nie.“ In diesen Bereichen wäre „eine echte Nullrunde angemessen gewesen“.</p>
<p>In vielen Foren im Internet wir heiß die über <strong>Gesundheitsreform </strong>diskutiert. Nicht wenige Stimmen fordern hier <strong>Neuwahlen </strong>und den Rücktritt der schwarz/gelben Bundesregierung.</p>
<p>Die <strong>Bundesregierung </strong>beschloss die <strong>Anhebung </strong>der <strong>Krankenkassen-Beiträge</strong> ab 2011 um 0,6 Prozent von 14,9 auf 15,5 Prozent und die Abschaffung der Deckelung für den <strong>Zusatzbeitrag</strong>. So kann jede <strong>gesetzliche Krankenkasse </strong>von seinen <strong>Versicherten </strong>so viel verlangen, wie sie benötigt. Die <strong>Höchstgrenze </strong>von einem Prozent des Einkommens ist damit abgeschafft. Sollte der <strong>Zusatzbeitrag </strong>zwei Prozent des Einkommens übersteigen, soll es einen <strong>Sozialausgleich </strong>geben.</p>
<p><em>Quelle: welt.de, Internet</em></p>
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		<title>Bundesregierung einigt sich bei Gesundheitsreform &#8211; Krankenkassen-Beiträge steigen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung hat sich in Fragen der Gesundheitsreform geeinigt &#8211; die Eckpunkte stehen fest. Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) präsentierte am Nachmittag Details. Demnach soll es bei den geplanten Zusatzbeiträgen der Versicherten einen Sozialausgleich für bedürftige Arbeitnehmer und Rentner geben. Die Grenze für Zusatzbeiträge von bisher acht Euro ohne Einkommensprüfung solle wegfallen, hieß es in Berlin. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Bundesregierung </strong>hat sich in Fragen der <strong>Gesundheitsreform </strong>geeinigt &#8211; die <strong>Eckpunkte </strong>stehen fest. Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) präsentierte am Nachmittag Details. Demnach soll es bei den geplanten <strong>Zusatzbeiträgen </strong>der <strong>Versicherten</strong> einen <strong>Sozialausgleich </strong>für bedürftige Arbeitnehmer und Rentner geben. Die Grenze für <strong>Zusatzbeiträge </strong>von bisher acht Euro ohne <strong>Einkommensprüfung </strong>solle wegfallen, hieß es in Berlin. Der Richtwert für den <strong>Zusatzbeitrag </strong>soll künftig jedes Jahr neu zu berechnen. <strong>Geringverdiener </strong>sollen einen <strong>Sozialausgleich </strong>erhalten.</p>
<p>Die <strong>Bundesregierung </strong>hat sich bei der <strong>Gesundheitsreform </strong>weiter auf <strong>Sparmaßnahmen </strong>bei<strong> Ärzten, Kliniken und Medikamenten</strong> sowie eine <strong>Anhebung </strong>des <strong>Krankenkassen-Beitrags </strong>zur<strong> gesetzlichen Krankenversicherung</strong> um 0,6 Prozentpunkte festgelegt.</p>
<p>Der Familienbund der Katholiken warnt unterdessen vor einer <strong>Mehrbelastung</strong>. Stark betroffen durch die <strong>Zusatzbeiträge </strong>seien Familien mit Kindern, sagte die Präsidentin des Verbandes Bußmann.</p>
<p><strong>Gesundheitsminister </strong>Rösler will am Nachmittag Details bekannt geben.</p>
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		<title>Kritik an höheren Krankenkassen-Beiträgen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 06:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassenbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die geplante Anhebung des Beitragssatzes für die gesetzliche Krankenversicherung stößt auf breite Kritik. SPD-Fraktionsvorsitzende Frank-Walter Steinmeier kritisiert Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP). Rösler habe versagt. &#8220;Bild am Sonntag&#8221; sagte Steinmeier: &#8220;Diese Regierung hat kapituliert. Sie hat nicht mehr die Kraft und den Zusammenhalt für eine kostendämpfende Reform im Gesundheitswesen. Weil Rösler seine Arbeit nicht macht, sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die geplante Anhebung des Beitragssatzes für die gesetzliche Krankenversicherung stößt auf breite Kritik.</strong></p>
<p>SPD-Fraktionsvorsitzende Frank-Walter Steinmeier kritisiert Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP). Rösler habe versagt. &#8220;Bild am Sonntag&#8221; sagte Steinmeier: &#8220;Diese Regierung hat kapituliert. Sie hat nicht mehr die Kraft und den Zusammenhalt für eine kostendämpfende Reform im <strong>Gesundheitswesen</strong>. Weil Rösler seine Arbeit nicht macht, sollen jetzt Arbeitnehmer und Arbeitgeber mehr zahlen&#8221;. <span id="more-312"></span></p>
<p>Der FDP habe ihr zentrales <strong>Wahlkampfversprechen </strong>gebrochen: &#8220;Mehr netto vom Brutto &#8211; das war die Wahl-Lüge der FDP. Denn geblieben ist davon nichts&#8221;, so der SPD-Fraktionsvorsitzende.</p>
<p>Selbst aus den eigenen Reihen kommt Kritik bezüglich den angedachten <strong>Beitragserhöhungen </strong>der <strong>gesetzlichen Krankenkassen-Beiträge</strong>. &#8220;Mehr Geld in das jetzige System zu stecken, ist falsch. Wir brauchen mehr Wettbewerb und mehr Eigenverantwortung&#8221;, betonte der Vorsitzende der CSU-Mittelstandsunion Hans Michelbach.</p>
<p>Die jetzt angedachte Reform im <strong>Gesundheitswesen </strong>mit <strong>Anhebungen des Krankenkassen-Beitrags </strong>löst wohl nur Kurzfristig die finanziellen Probleme. Angesichts steigender Ausgaben und der immer älter werdenden Gesellschaft muss sich die Politik langfristige Lösungen überlegen.</p>
<p>Die Schwarz/gelbe <strong>Bundesregierung </strong>plant die Anhebung des <strong>Beitragssatzes </strong>von derzeit 14,9 auf 15,5 Prozent und eine Ausweitung der Zusatzbeiträge, die der Versicherte komplett aus eigener Tasche bezahlen muss.</p>
<p><em>Quelle: stern.de</em></p>
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		<title>Krankenkassen-Fusion zwischen DAK und BKK Gesund geplant</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 05:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fusion]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Gesundheitswesen soll es eine weitere Fusion geben. Die Krankenkassen DAK und BKK Gesundheit planen einen Zusammenschluss. Durch den starken Kostendruck sind viele gesetzliche Krankenkassen zu Fusionen gezwungen, um zu überleben. Nach dem Zusammenschluss der beiden Krankenkassen sollen sie den gemeinsamen Namen &#8220;DAK Gesund&#8221; tragen. Sie zählt dann sieben Millionen Mitglieder &#8211; 6,4 Millionen kommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gesundheitswesen soll es eine weitere <strong>Fusion </strong>geben. Die <strong>Krankenkassen DAK </strong>und <strong>BKK Gesundheit</strong> planen einen <strong>Zusammenschluss</strong>. Durch den starken Kostendruck sind viele gesetzliche Krankenkassen zu Fusionen gezwungen, um zu überleben. Nach dem Zusammenschluss der beiden Krankenkassen sollen sie den gemeinsamen Namen &#8220;DAK Gesund&#8221; tragen. Sie zählt dann sieben Millionen Mitglieder &#8211; 6,4 Millionen kommen von der DAK. <span id="more-308"></span></p>
<p>Die geplante <strong>Gesundheitsreform </strong>der Bundesregierung soll die <strong>Krankenkassen </strong>entlasten. So sind vom Staat höhere <strong>Krankenkassenbeiträge </strong>von 14,9 Prozent auf 15,5 Prozent und steigende  Zusatzbeiträge geplant, die in dieser Woche beschlossen werden sollen.</p>
<p><em>Quelle: pr-online.de</em></p>
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