
Sie sind hier: Krankenversicherungen im Vergleich - Berufsunfähigkeitsversicherung
Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine Invaliditätsversicherung, genau wie auch die gesetzliche und die private Unfallversicherung, die Erwerbsunfähigkeitsversicherung, die Grundfähigkeitsversicherung oder die Dread Disease. Diese ist eine private Absicherung und kann selbstständig beansprucht werden, oder als Zusatzversicherung zu einer Lebensversicherung. In dem ersten Fall wird es oft als Sbu bezeichnet, während die Abkürzung BUZ für die Zusatzversicherung geeignet ist.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine finanzielle Absicherung gegen den Fall, dass man aus bestimmten Gründen den Beruf aufgeben muss. Man muss also nach der Abschließung der Versicherung gewisse Beiträge bezahlen und wenn der Versicherungsfall eintritt, dann bekommt man die Summen in Form einer Rente zurück. Diese ist die sogenannte Berufsunfähigkeits-Rente. Entlang der beruflichen Tätigkeit können Probleme psychischer oder physischer Art erscheinen infolge derer man den Beruf aufgeben muss.
In Deutschland sind die meisten Gründe für Berufsunfähigkeit die folgenden: psychische Erkrankungen, Tumore, Blutkrankheiten, Kreislauferkrankungen, Herzerkrankungen, Schäden an Wirbelsäule oder Gelenken, Erkrankungen der Atemorgane, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Stoffwechselerkrankungen, Nervenkrankheiten usw.
Bei der Ausrechnung der Beiträge, bei der Gestaltung der Verträge existieren einige Standard-Faktoren die in Acht genommen werden:
Die Abschließung einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist vor allem für die Personen ratsam, die einen gefährlicheren Beruf ausüben, in dem tag täglich Unfälle passieren, oder man jederzeit verletzt werden kann. Jedermann kann aber einen Unfall erleiden, auch auf der Straße oder im eigenen Haushalt, darum sollten sich es mal alle überlegen.
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