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7 Tipps zum Sparen

(nth) Viele Krankenversicherte haben durch den Zusatzbeitrag schon zu spüren bekommen, dass im zweiten Jahr des Gesundheitsfonds das Geld nicht reicht. Und das ist noch nicht das Ende der Kostenspirale: Ab Januar 2011 steigt der Beitragssatz von 14,9 auf 15,5 Prozent.

Gesundheitsminister Rösler hat noch mehr Ideen, um das Ungeheuer „Gesundheitssystem“ zu bezwingen. Diese Sparmaßnahmen werden alle Bereiche treffen, egal ob Krankenhäuser, Hausärzte, Krankenkassen oder Apotheken. Und von den Kassen können zukünftig Zusatzbeiträge in beliebiger Höhe verlangt werden.

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Zusatzbeiträge: Strafen für zahlungsunwillige Versicherte

Gesetzlich Krankenversicherte, die ihre Zusatzbeiträge nicht zahlen, müssen mit künftig mit Säumniszuschlägen rechnen. Darauf einigte sich die schwarz-gelbe Koalition in Berlin. Die Zahlungsverweigerer müssen mit einem Zuschlag von 30 Euro bis maximal drei Zusatzbeiträgen rechnen. Für Besserverdienende könnte es teurer werden: Hier sind nach Medieninformationen bis zu 225 Euro fällig. Die Strafzahlung wird erhoben, wenn der Versicherte sechs Monate lang keinen Zusatzbeitrag gezahlt hat. Schätzungsweise verweigern rund eine Million gesetzlich Versicherte die Zahlung der Zusatzbeiträge.

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Selbstbeteiligung für Versicherte der gesetzlichen Kassen im Gespräch

Im Zuge der Umstrukturierung des Gesundheitssystems streben Politiker von Union und FDP eine direkte Kostenbeteiligung der Versicherten an. Das berichtet die Bild-Zeitung unter Berufung auf Verhandlungskreise. Laut dem Bericht sollen alle gesetzlichen Krankenkassen ab 2011 ihren Mitgliedern die Möglichkeit einräumen, sich direkt nach einer Arztbehandlung an den Kosten aus eigener Tasche zu beteiligen. Der Patient würde dann unverzüglich eine Kostenabrechnung erhalten. Im Gespräch sind hier bis zu zwei Prozent der entstandenen Behandlungskosten. Im Gegenzug könnten die Versicherten zum Beispiel von Zusatzbeiträgen befreit werden.

Quelle: bild.de

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Zusatzbeiträge: Hunderttausende Versicherte wechseln ihre Krankenkasse

Seit dem Frühjahr dürfen die gesetzlichen Krankenkassen Zusatzbeiträge von ihren Mitgliedern erheben. Insgesamt wechselten im ersten Halbjahr diesen Jahres mehr als eine Million Versicherte ihre Krankenkasse.  Allein bei der DAK gaben mehr als 300.000 Mitglieder ihre orangene Karte ab. Zum 1. Juli verließen 241.000 Mitglieder die DAK. Rund 60.000 Mitglieder hätten nicht gekündigt, sondern seien verstorben oder in die beitragsfreie Familienversicherung gewechselt, so die DAK. Mehr zum Thema “Zusatzbeiträge: Hunderttausende Versicherte wechseln ihre Krankenkasse” »

Doch kein Zusammenschluss von DAK und BKK Gesundheit

Die Gespräche über eine Fusion der finanziell angeschlagenen gesetzlichen Krankenkassen DAK und BKK Gesundheit sind geplatzt. “Die Gespräche sind gestern beendet worden”, sagte DAK-Sprecher Jörg Bodanowitz der Nachrichtenagentur dpa. Die beiden Kassen seinen auf keinen gemeinsamen Nenner gekommen, heißt es. Die BKK Gesundheit teilte mit, dass interne Ausschüsse dem Verwaltungsrat empfohlen hätten, die Eigenständigkeit derzeit beizubehalten. Die DAK zeige Verständnis für die Entscheidung. Mehr zum Thema “Doch kein Zusammenschluss von DAK und BKK Gesundheit” »

PKV-Tarif: Teures Urteil für die Allianz

Ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts wird wohl teuer werden für die Allianz. Der private Krankenversicherer stoppte nach dem Richterspruch Teile des PKV-Neugeschäfts. Nun droht der Allianz Belastungen von bis zu 400 Millionen Euro.

Vor drei Jahren hatte die Allianz mit dem günstigen PKV-Tarif “Aktimed” neu auf den Markt gebracht und geworben. Bestandskunden hatten jedoch nicht die Möglichkeit in den günstigeren Tarif zu wechseln bzw. nur mit einem “Tarifstrukturzuschlag” von 20 Prozent auf die Grundprämie. Dadurch lohnte sich der Wechseln in den “Aktimed”-Tarif für die meisten Allianz-Versicherten nicht mehr. Mehr zum Thema “PKV-Tarif: Teures Urteil für die Allianz” »

Lizenz zum Kassieren für Krankenkassen – scharfe Kritik an Gesundheitsreform

Die am Dienstag beschlossene und von Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) verkündete Gesundheitsreform der schwarz/gelben Bundesregierung stößt auf scharfe Kritik von vielen Seiten.

Es gebe für die Bürger nicht mehr Netto vom Brutto sagte SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier und warf der Regierung Wortbruch vor. „Es ist auch das grandiose Scheitern eines Gesundheitsministers“, der vor einem „gesundheitspolitischen Scherbenhaufen“ stehe.  Mehr zum Thema “Lizenz zum Kassieren für Krankenkassen – scharfe Kritik an Gesundheitsreform” »

Bundesregierung einigt sich bei Gesundheitsreform – Krankenkassen-Beiträge steigen

Die Bundesregierung hat sich in Fragen der Gesundheitsreform geeinigt – die Eckpunkte stehen fest. Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) präsentierte am Nachmittag Details. Demnach soll es bei den geplanten Zusatzbeiträgen der Versicherten einen Sozialausgleich für bedürftige Arbeitnehmer und Rentner geben. Die Grenze für Zusatzbeiträge von bisher acht Euro ohne Einkommensprüfung solle wegfallen, hieß es in Berlin. Der Richtwert für den Zusatzbeitrag soll künftig jedes Jahr neu zu berechnen. Geringverdiener sollen einen Sozialausgleich erhalten.

Die Bundesregierung hat sich bei der Gesundheitsreform weiter auf Sparmaßnahmen bei Ärzten, Kliniken und Medikamenten sowie eine Anhebung des Krankenkassen-Beitrags zur gesetzlichen Krankenversicherung um 0,6 Prozentpunkte festgelegt.

Der Familienbund der Katholiken warnt unterdessen vor einer Mehrbelastung. Stark betroffen durch die Zusatzbeiträge seien Familien mit Kindern, sagte die Präsidentin des Verbandes Bußmann.

Gesundheitsminister Rösler will am Nachmittag Details bekannt geben.

Kritik an höheren Krankenkassen-Beiträgen

Die geplante Anhebung des Beitragssatzes für die gesetzliche Krankenversicherung stößt auf breite Kritik.

SPD-Fraktionsvorsitzende Frank-Walter Steinmeier kritisiert Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP). Rösler habe versagt. “Bild am Sonntag” sagte Steinmeier: “Diese Regierung hat kapituliert. Sie hat nicht mehr die Kraft und den Zusammenhalt für eine kostendämpfende Reform im Gesundheitswesen. Weil Rösler seine Arbeit nicht macht, sollen jetzt Arbeitnehmer und Arbeitgeber mehr zahlen”. Mehr zum Thema “Kritik an höheren Krankenkassen-Beiträgen” »

Krankenkassen-Fusion zwischen DAK und BKK Gesund geplant

Im Gesundheitswesen soll es eine weitere Fusion geben. Die Krankenkassen DAK und BKK Gesundheit planen einen Zusammenschluss. Durch den starken Kostendruck sind viele gesetzliche Krankenkassen zu Fusionen gezwungen, um zu überleben. Nach dem Zusammenschluss der beiden Krankenkassen sollen sie den gemeinsamen Namen “DAK Gesund” tragen. Sie zählt dann sieben Millionen Mitglieder – 6,4 Millionen kommen von der DAK. Mehr zum Thema “Krankenkassen-Fusion zwischen DAK und BKK Gesund geplant” »

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Die Vorteile der PKV:
    • Freie Arztwahl als Privatpatient
    • Einbettzimmer mit Chefarzt-Behandlung
    • Kostenübernahme für Heilpraktikerleistungen
    • Bis zu 50% Beitragsrückerstattung bei Leistungsfreiheit
    • Bis zu 100% Leistung bei Zahnersatz
    • Weltweiter Versicherungsschutz
    • Individuelle Beitragsgestaltung je nach gewünschtem Leistungsumfang
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